Lissabon Yellow

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Angelika Rupert

Die ehemals glanzvolle Metropole gilt, wegen der reizvollen Lage am Tejo, als eine der schönsten Städte Europas. Der marode Charme ist an allen Ecken der Stadt zu finden. Lissabon liegt auf einem sehr hügeligen Gelände und die großen Höhenunterschiede eröffnen immer wieder besondere Ausblicke über die Stadt und den Fluss. Imposante Plätze breite Promenaden aber auch schmale Straßen, so wie ein mittelalterlich anmutendes Gassengewirr bestimmen das Stadtbild.

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Augen auf, Kopf runter und los!

Wer kennt es nicht? Die Ferien haben angefangen und es wird nach Hause gefahren oder in den Urlaub. Zuhause ist alles bekannt und in dem fremden Land gibt es viel zu sehen und zu entdecken, Museen oder berühmte architektonische Werke. Es wird alles angeschaut und alles wichtige wird wahrgenommen. Jedoch, wer schaut schon auf den Boden?
In vielen grossen deutschen und europäischen Städten gibt es auf dem Boden sehr viel zu entdecken. Nicht nur verlorene oder skurrile Gegenstände, sondern wahre Kunstwerke! Und die Rede ist nicht von dem „Walk of Fame“ in Hollywood.

IMG_5596Wer kennt es nicht? Die Ferien haben angefangen und es wird nach Hause gefahren oder in den Urlaub. Zuhause ist alles bekannt und in dem fremden Land gibt es viel zu sehen und zu entdecken, Museen oder berühmte architektonische Werke. Es wird alles angeschaut und alles wichtige wird wahrgenommen. Jedoch, wer schaut schon auf den Boden?

In vielen großen deutschen und europäischen Städten gibt es auf dem Boden sehr viel zu entdecken. Nicht nur verlorene oder skurrile Gegenstände, sondern wahre Kunstwerke! Und die Rede ist nicht von dem „Walk of Fame“ in Hollywood. Weiterlesen „Augen auf, Kopf runter und los!“

Gemütlichkeitskonsum

IMG_1641 KopieIn der Adventszeit strahlen uns überall leuchtende und farbenfrohe Tannenbäume entgegen. Man bekommt den Eindruck, der winterlichen Kälte und Dunkelheit soll durch die Wärme und immergrüne Frische der Bäume entgegengewirkt werden.

Was bisweilen noch als angenehm und gemütlich empfunden wird, nimmt zunehmend immer skurrilere Formen der Darstellung an…

 

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Ich sehe was, was du nicht siehst

Titelbild-Osbahr„Ich sehe was, was du nicht siehst.“ – Damit ist nicht das bekannte Kinderspiel gemeint, sondern die Menschen in unserer Gesellschaft, die im Gegensatz zur breiten Masse eine andere Realität wahrnehmen.

verrückt sein / durch die rosarote Brille sehen / benebelt sein

Wie sieht z.B. der psychisch kranke Nachbar, die verliebte Mitschülerin oder der angetrunkene Discogänger den Weg durch die Stadt? Weiterlesen „Ich sehe was, was du nicht siehst“

Ansichtssache

Stadtansicht – Zwischen Sein und Schein

IMG_3595 Postkarten gehören zu den Verkaufsschlagern in den Touristenstädten. Sie werden gekauft und verschickt, um den daheimgebliebenen Freunden und Verwandten „Liebe Grüße“ aus dem beneidenswert schönen, idyllischen, gepflegten und erholsamen Urlausort zu schicken.

 

Doch inwieweit entsprechen die Abbildungen auf den Postkarten der realen Situation? Oder wird nur die ausschnitthafte Ansichtskartenwirklichkeit gezeigt? Weiterlesen „Ansichtssache“

„Ich weiß wo dein Haus wohnt…“

                                P1190819                                         Unter Schülerinnen und Schülern ist diese Aussage im alltäglichen Gespräch nicht ungewöhnlich. Unabhängig von der grammatikalischen Diskussion, die diese offensichtlich aufwerfen könnte, kann man sich ebenso mit dem inhaltlichen Aspekt im schulischen Kontext auseinandersetzen. Wie lokalisieren wir Gebäude? Weiterlesen „„Ich weiß wo dein Haus wohnt…““

Die Stadt als Museum

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Eine „Fontaine“ à la Duchamp am Rande des Gehweges oder Yves Klein’s – Monochrom in Übergröße an einer Häuserwand.

Die Wiederentdeckung bedeutsamer und bahnbrechender Kunstwerke im Stadtbild als natürliche Lernumgebung, ist spannender als die entsprechende Vermittlung ausschließlich im schulinternen Rahmen oder mithilfe des externen Lernortes Museum.

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Der Rhythmus der Stadt

Der Rhythmus der Stadt

Jede Stadt hat einen individuellen Rhythmus. Dieser kann durch die verschiedensten Eindrücke bestimmt werden.

Der Rhythmus einer Stadt am Morgen ist zum Beispiel ein anderer als einer Stadt am Mittag. In der Fußgängerzone ist er schneller als in den Seitengassen.
Viele Komponenten wirken auf den Rhythmus einer Stadt ein Weiterlesen „Der Rhythmus der Stadt“

Transformation eines Alltagsgegenstandes

Wenn dieRegen ersten Tropfen fallen,
lustig auf das Pflaster knallen,
blühen sie wie Blumen auf.
Bunt gestreifte, bunt gefleckte,
bunt getupfte, bunt gescheckte
nehmen fröhlich ihren Lauf.
Seit die ersten Tropfen fielen,
schweben sie auf dünnen Stielen,
leuchtend, schimmernd, rund und glatt.
Bunt gestreifte, bunt gefleckte,
bunt getupfte, bunt gescheckte
Schirme blühen in der Stadt.    (Vera Ferra-Mikura)

Alltagsgegenstand gleich Alltagsgegenstand? Alltagsgegenstand gleich Kunst? Weiterlesen „Transformation eines Alltagsgegenstandes“

Ausstellung in der Stadt

DSC00036Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht wird immer wieder auf Situationen stoßen, die einen ansprechen.

Ich werde meine Ergebnisse im folgenden Text vorstellen und ein Beispiel zu dem Thema Ausstellung in der Stadt bringen.

Weiterlesen „Ausstellung in der Stadt“

Kunst um jede Ecke-Registriert in Flensburg.

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Überblick heißt nicht über
die Details hinwegschauen,
sondern die Details im Zusammenhang sehen.

 

H. J. Quadbeck

 

 

 

Kunst in der Stadt.

Kunst in der Schule.

Kunst, ein verbindendes Element zwischen Stadt und Schule?!

Weiterlesen „Kunst um jede Ecke-Registriert in Flensburg.“

Die Perspektive der Anderen

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Hunde sind unsere besten Freunde. Meistens hat man viel Freude mit ihnen, wenn man durch die Welt geht und neue, schöne Plätze mit ihnen entdecken möchte. In diesen Momenten ist das Miteinander sehr wichtig, doch jedes Individuum, ob Mensch oder andere Tiere haben verschiedene Sichtweisen auf die Welt. Der Hundeführer konzentriert sich während eines Spazierganges immer auf den Hund oder die Umgebung, die möglicherweise Gefahren für den vierbeinigen Begleiter aufwartet.

Doch worauf achtet der Hund in diesen Momenten? Weiterlesen „Die Perspektive der Anderen“

Hafenspaziergang- Auf der Suche nach Formen

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Ahoi und Moin Moin! Wer schon einmal am Flensburger Hafen spazieren war, und sich von der maritimen Atmosphäre anstecken lassen hat, weiß Flensburg kann was. Die bunten Farben, die schönen Schiffe. Das Fischbrötchen. An jeder Ecke ist etwas zu entdecken.

 

Apropos Ecken. Ein Hafenspaziergang lässt sich auch mit einer anderen Intention planen.

Geometrische Formen begegnen einem überall, man muss sie nur finden und sich darauf einlassen. Auch der Flensburger Hafen lädt dazu ein, einen Spaziergang mit vielen Ecken und Kanten zu machen.

So kann man den Hafen zu einem außerschulischen Lernort werden lassen. Weiterlesen „Hafenspaziergang- Auf der Suche nach Formen“

Der Boden der Tatsachen

HeaderEs ist immer eine Frage des Blickwinkels – Dieses Semester liegt das Augenmerk auf dem Boden, auf dem Boden der Tatsachen. Über die Schnitzeljagd um den Kapitänsweg, bis zur Kaugummi-Standortkartierung in Odense: Städte aus einem anderen Blickwinkel betrachten und mit einer anderen Herangehensweise erforschen steht im Mittelpunkt. Welchen Informationsgehalt kann uns der Boden liefern, wo wir doch immer eher fixiert darauf sind, Informationen auf Augenhöhe kredenzt zu bekommen? Dieser Sache werden wir auf den Grund gehen. Weiterlesen „Der Boden der Tatsachen“

Stadt. Laut. Flucht.

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Die Stadt? – Eine Verwaltungseinheit. Eine geographisch festgeschriebene Siedlungsform. Ein Wohnort für hunderte oder gar Millionen Menschen. Und damit verbunden:

– Getümmel! Wirrwarr! Menschenmassen! Hektik!

Und das findet man in jeder Stadt auf dieser Welt…klar, in der Größe gibt’s Unterschiede, doch der ökonomische Grundsatz ist in jeder Stadt der gleiche: Wirtschaftlicher Knotenpunkt und ungebändigter Konsum stehen im Vordergrund. Weiterlesen „Stadt. Laut. Flucht.“