auf unserem streifzug durch die städte stellten wir uns die frage, wie wir uns, als mensch, als fremdartiges objekt in das stadtbild einfügen könnten. wir stellten fest, dass unsere äußere erscheinung in symbiose mit den fassaden und objekten tritt.
wir nennen das die 'urbane mimese'. die farbe bietet uns schutz im stadttreiben.
häufig wird schwarz zudem mit negativem verbunden. elitärem, düsterem, unnahbarem. der aussage ’schwarz sei keine farbe‘ widersprechen wir. auch wenn mensch und hintergrund beinahe miteinander verschmelzen, so erkennt man den unterschied – die farbe zeigt ihn uns.
farbe wird in diesem kontext zu etwas inhaltlichem.
verschwunden in der farbe – forsvundet i farven
von mona&ilka
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Du läufst durch die Stadt und siehst immer die gleichen Häuser, Bäume und Ampeln? Zwischendurch taucht vielleicht eine andere Werbung auf und sonst scheint alles gleich.








