Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht wird immer wieder auf Situationen stoßen, die einen ansprechen.
Ich werde meine Ergebnisse im folgenden Text vorstellen und ein Beispiel zu dem Thema Ausstellung in der Stadt bringen.
Überblick heißt nicht über
die Details hinwegschauen,
sondern die Details im Zusammenhang sehen.
H. J. Quadbeck
Kunst in der Stadt.
Kunst in der Schule.
Kunst, ein verbindendes Element zwischen Stadt und Schule?!
Hunde sind unsere besten Freunde. Meistens hat man viel Freude mit ihnen, wenn man durch die Welt geht und neue, schöne Plätze mit ihnen entdecken möchte. In diesen Momenten ist das Miteinander sehr wichtig, doch jedes Individuum, ob Mensch oder andere Tiere haben verschiedene Sichtweisen auf die Welt. Der Hundeführer konzentriert sich während eines Spazierganges immer auf den Hund oder die Umgebung, die möglicherweise Gefahren für den vierbeinigen Begleiter aufwartet.
Doch worauf achtet der Hund in diesen Momenten? Weiterlesen „Die Perspektive der Anderen“
Ahoi und Moin Moin! Wer schon einmal am Flensburger Hafen spazieren war, und sich von der maritimen Atmosphäre anstecken lassen hat, weiß Flensburg kann was. Die bunten Farben, die schönen Schiffe. Das Fischbrötchen. An jeder Ecke ist etwas zu entdecken.
Apropos Ecken. Ein Hafenspaziergang lässt sich auch mit einer anderen Intention planen.
Geometrische Formen begegnen einem überall, man muss sie nur finden und sich darauf einlassen. Auch der Flensburger Hafen lädt dazu ein, einen Spaziergang mit vielen Ecken und Kanten zu machen.
So kann man den Hafen zu einem außerschulischen Lernort werden lassen. Weiterlesen „Hafenspaziergang- Auf der Suche nach Formen“
Es ist immer eine Frage des Blickwinkels – Dieses Semester liegt das Augenmerk auf dem Boden, auf dem Boden der Tatsachen. Über die Schnitzeljagd um den Kapitänsweg, bis zur Kaugummi-Standortkartierung in Odense: Städte aus einem anderen Blickwinkel betrachten und mit einer anderen Herangehensweise erforschen steht im Mittelpunkt. Welchen Informationsgehalt kann uns der Boden liefern, wo wir doch immer eher fixiert darauf sind, Informationen auf Augenhöhe kredenzt zu bekommen? Dieser Sache werden wir auf den Grund gehen. Weiterlesen „Der Boden der Tatsachen“
Die Stadt? – Eine Verwaltungseinheit. Eine geographisch festgeschriebene Siedlungsform. Ein Wohnort für hunderte oder gar Millionen Menschen. Und damit verbunden:
– Getümmel! Wirrwarr! Menschenmassen! Hektik!
Und das findet man in jeder Stadt auf dieser Welt…klar, in der Größe gibt’s Unterschiede, doch der ökonomische Grundsatz ist in jeder Stadt der gleiche: Wirtschaftlicher Knotenpunkt und ungebändigter Konsum stehen im Vordergrund. Weiterlesen „Stadt. Laut. Flucht.“
„Ich hasse es so sehr, wenn ich aus meinem Fenster schau‘,
und alles, was ich sehe Himmel, Erde und der ganze Rest ist grau.“
(Die Ärzte – Grau)
Doch oft ist Die Natur auch in der Stadt garnicht weit, Grünanlagen und Stadtwälder bieten Erkundungsraum, Erholungsfläche oder auch Abenteuerszenerie für Groß und Klein, aber auch als außerschulische Lernorte sind sie hervorragend geeignet. Gibt man Kindern die Möglichkeit diese Orte selbstständig zu erkunden bringen sie viele ganz unterschiedliche Ergebnisse hervor…
Eine typische Innenstadt: Viele Menschen hetzten aneinander vorbei und wollen möglichst schnell von Punkt A zu Punkt B.Flüchtige Blicke streifen sich und wandern dann wieder ins Leere.Und in ihrer geistigen Abwesenheit bemerken die Leute nicht, was sich um sie herum abspielt.
Dabei übersehen sie oft Menschen ohne die ein Stadtbild (in meinen Augen) nicht authentisch wäre. Straßenkünstler. Weiterlesen „Stadtbild aus der Sicht eines Straßenkünstlers“
Jedem von uns dürfte folgende Situation bekannt vorkommen: Man begibt sich in die Innenstadt Flensburgs und stößt auf eine überfüllte Fußgängerzone voller hektischer Menschen in Anzügen, die mit dem Handy am Ohr schnell von einem Termin zum anderen eilen. Und als wäre das noch nicht genug, stellt sich einem eine Gruppe von Promotern der Malteser oder von Weiterlesen „Die Altstadt- Das Herz Flensburgs“

Die Karten geben kein Abbild der Wirklichkeit, sondern nur die Möglichkeit, sich die Wirklichkeit vorzustellen. … Sie reden eine eigene Sprache, die übersetzt sein will.
E. Lehmann
(Peterm. Geogr. Mitt., H. 2/1952, S. 73).